Gentechnik: Die Gesundheit unzähliger Menschen in Gefahr!

Gentechnik: „Die Sicherheitsstandards in diesem hochsensiblen Bereich dürfen auf keinen Fall herabgesetzt werden“ Unter dem irreführend harmlos klingenden Titel „Ja, zur Gentechnik im Innovationsland Hessen“ beantragt die FDP-Fraktion „absolut Unangemessenes“, stellt Bernd Vohl, Sprecher der AfD-Fraktion für Gentechnologie, fest. „Die FDP möchte die Pandemie nutzen, um Zulassungsverfahren und rechtliche Vorschriften in Frage zu stellen.“ Und das in einem Bereich, in dem die Gesundheit unzähliger Menschen auf dem Spiel steht. Vohl verweist auf die Contergan-Katastrophe oder die Fälle von Schlafkrankheit nach der Schweinegrippe-Impfung 2009. „Diese Beispiele zeigen die enormen Gefahren bei vorschnellen Einsatz von Medikamenten“, so Vohl und weiter: „Wir haben es beim Coronaimpfstoff bereits mit einem deutlich verkürzten Zulassungsverfahren zu tun. Studien dauern sonst in der Regel mehrere Jahre, um Langzeitfolgen erfassen zu können. Die findet man, wie das Wort schon sagt, erst nach langer Zeit. Diese Langzeitfolgen sind bei dem Impfstoff gegen Corona aktuell noch gar nicht absehbar!“ Vohls Fazit: „Für die Zulassung von Impfstoff und den dazugehörigen Produktionsstätten ist eine bessere Koordination auf allen Ebenen notwendig. Ebenso muss die Zusammenarbeit zwischen der EU-Arzneimittelagentur EMA und allen zuständigen staatlichen Behörden optimiert werden. Aber auf keinen Fall dürfen Vorschriften und Sicherheitsstandards in diesem hochsensiblen Bereich herabgesetzt werden.“ Rede gehalten von Bernd Vohl, Sprecher für Gentechnik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, am 04.02.21 in der 66. Plenarsitzung.



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