Jörg Nobis (AfD): „Vor der Realität des importierten Antisemitismus nicht die Augen verschließen“

In der heutigen Aktuellen Stunde des Landtags zum Thema Antisemitismus erklärt Jörg Nobis, Vorsitzender der AfD im Schleswig-Holsteinischen Landtag: „Mitten in Deutschland, in meiner Heimatstadt Gelsenkirchen, kam es vor einer Woche zu erschreckenden Szenen: Nahe einer Synagoge skandierten rund 180 Demonstranten antisemitische Parolen. Die Bilder waren sehr verstörend, und nicht nur in Gelsenkirchen, nein, auch in Berlin und anderswo sah man offenen Judenhass auf Deutschlands Straßen. In Berlin wurden bei Anti-Israel-Protesten Israel-Flaggen verbrannt. Bilder, wie man sie bislang nur aus dem Nahen Osten kannte. ‚Wir schauen importiertem Antisemitismus aus falsch verstandener Toleranz schon viel zu lange achselzuckend zu.‘ So kommentierte Herr Bachmann vom Bayerischen Rundfunk. Er hat mitten ins Schwarze getroffen. Judenfeindlichkeit ist kein Problem aus dunkler Vergangenheit, sondern ein ganz aktuelles: Jeden Tag kommt es in Deutschland zu antisemitischen Straftaten. Und diese werden in der Regel weniger von rechts begangen, sondern hauptsächlich von Muslimen. Wer sich dieser Realität verweigert, der kann den Antisemitismus nicht erfolgreich bekämpfen.“ Lesen Sie hier den kompletten Wortlaut der Rede: https://www.afd-gruppe-sh.de/pressemitteilung/joerg-nobis-vor-der-realitaet-des-importierten-antisemitismus-nicht-die-augen-verschliessen/



(Quelle)