Sylvia Limmer: UN-Klimakonferenz – Woke-grüne Klimaklempner sollten vom eigenen Gift kosten!

Berlin, 20. Oktober 2021. Zur heutigen Plenardebatte über die bevorstehende UN-Klimakonferenz in Glasgow äußert sich Dr. Sylvia Limmer, Mitglied des Bundesvorstands und umweltpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, wie folgt:

,,In Glasgow kommen dank CO2 Politiker und eine selbsternannte Klima-Elite aus allen Teilen der Welt zusammen, um auf Kosten der Steuerzahler diese noch mehr zu schröpfen und zu maßregeln: Beim Wohnen. Beim Essen. Beim Fortbewegen. Ein grüner Paternalismus, der aus mündigen Menschen entmündigte Mündel macht.

Besonders bigott ist es, dass die Klimaklempner den Bürgern Opfer abverlangen, die sie selbst nicht zu geben bereit sind, und so gilt die angeblich unaufschiebbare Reisetätigkeit zur Glasgower Klimakonferenz als alternativlos, die Fahrt des Steuerzahlers mit dem Auto zur Arbeit jedoch nicht: 240 tonnenschwere elektrische SUVs von Jaguar Rover werden in Glasgow zur Verfügung gestellt, nur fehlen dort leider die entsprechenden Ladesäulen, weshalb zusätzliche Generatoren herangekarrt werden müssen, die mit hydrogenierten Frittenfett betrieben werden sollen, wodurch übrigens auch CO2 emittiert wird.

Der woke-grüne Traum scheitert an der Realität, zu der auch die fehlende Willenskraft derjenigen zählt, die anderen eine grüne neue Welt aufzwingen wollen. Anstatt in Glasgow weitere Steuermilliarden in der Welt zu verteilen, sollten die Klimaklempner besser vom eigenen Gift kosten: Zuhause bleiben, Heizung abstellen, sich vegan von bei Mondlicht geernteten heimischen Feldfrüchten ernähren, weniger reisen und Steuern zahlen, statt von ihnen und ihrer Umverteilung zu leben. Ausnahmsweise mit gutem Beispiel vorangehen: Das wäre mal ein Anfang!‘‘

(Quelle)