Martin Schmidt: Wir fordern: 1G für MV!

Spread the love

Anders als von vielen politischen Akteuren angenommen, führt die gegenwärtig mögliche Corona-Impfung nicht zu einem umfassenden Schutz vor Infektion und insbesondere Weitergabe des Virus. Aus diesem Grund sind Einschränkungen des Alltags im Sinne einer Unterteilung in Zwei-G- oder Drei-G-Regelungen nutzlos und diskriminieren Menschen anlasslos. Auf diese Weise wird die Spaltung der Gesellschaft weiter vorangetrieben. Ursache für diese sinn-losen Maßnahmen sind die Versäumnisse der Politik, rechtzeitig zweckgerichtete Maßnahmen zu treffen, wie die Bereitstellung von intensivmedizinischen Krankenhausplätzen inklusive des hierfür notwendigen Pflegepersonals. Um sich selbst diese Versäumnisse nicht eingestehen zu müssen und vor den Bürgern nicht zugeben zu müssen, erneut eine vorhersehbare Krisensituation verschlafen zu haben, soll nun durch ausgeklügeltes Theaterdonnern in Form eines variablen X-G-Systems Handlungsfähigkeit simuliert werden, die viel Schaden anrichtet und kaum Nutzen hat. Wenn nun tatsächlich verhindert werden soll, dass Menschen, die das Virus in sich tragen mit anderen in Kontakt kommen, hilft unabhängig von einer Impfung oder Genesung nur der Test, der bei positivem Ergebnis zu einer Quarantäne führen muss. Ausgenommen von dieser Testpflicht bleiben die in § 1d Absatz 1 Satz 2 der gegenwärtigen Corona-Landesverordnung genannten Bereiche des Einzelhandels. Als Eingeständnis, dass tatsächlich die Impfung bzw. Genesung alleine nicht effektiv ist, ist schon die in der geltenden Corona-Landesverordnung vorgesehene und seit dem 1. Dezember 2021 landesweit geltende Zwei-G-Plus-Regelung anzusehen, die eine Testung trotz Impfung bzw. Genesung vorsieht. Die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft ist damit zu lindern, dass künftig für alle Bürger eine Pflicht zum Nachweis eines negativen Tests besteht. Auch dies ist ein Eingriff und eine nicht unerhebliche Belastung für die Bürger, aber angesichts der gegebenen Umstände die einzige wissenschaftliche nachweisbare und begründbare Möglichkeit. Dazu sprach auf der heutigen Sitzung des Landtages der Abgeordnete der AfD-Fraktion Martin Schmidt.



(Quelle)