Auf der Straße entsteht ein soziales Miteinander – GEGEN DIE IMPFPFLICHT! | Birgit Bessin

Auf der Straße entsteht ein soziales Miteinander - GEGEN DIE IMPFPFLICHT!

Aus meiner Rede im Landtag Brandenburg: Bei den friedlichen Spaziergängen auf der Straße entsteht eine neue Gemeinschaft: Ein soziales Miteinander, Menschen die sich gegenseitig unterstützen, Geimpfte, Ungeimpfte und Genesene, die weder diesen Druck und Zwang, noch diese entmenschlichte Corona-Politik gut finden. Eine Spaltung der Gesellschaft haben vergangene Woche all diejenigen im Bundestag befeuert, die für eine teilweise Impfpflicht gestimmt haben. Man ist nicht egoistisch oder unsolidarisch, wenn man sich nicht impfen lassen möchte. Man hat nicht die Pflicht, sich impfen zu lassen. Sondern es muss eine freie Entscheidung jedes einzelnen sein, und zwar ohne jegliche Impfnötigung, die bereits seit Monaten in ganz Deutschland vorherrscht, ob man sich selbst impfen lassen möchte oder nicht. Das Leben in einem einst freien Rechtsstaat entwickelt sich unter dieser Corona-Politik stückchenweise hin zu einem totalitären Regime. Freiheitsrechte und Rechtsstaatlichkeit werden mit Füßen getreten. Das sind düstere Aussichten für einen freiheitlichen Rechtsstaat und schüren ein Bild von diktatorischen Maßnahmen. Menschen gefangen in ihrer Angst, Menschen in einem Rechtstaat diffamiert, gespalten und ausgeschlossen, ein Staat gefangen in einen Corona-Irrweg, aus dem er sich nicht selbst befreien kann, weil eine an ihrem Sessel und Dienstwagen klebende Regierung nicht zugeben kann, dass sie sich mit ihrer Corona-Politik in eine Sackgasse manövriert hat, und das Volk darunter leiden lässt: die einen leiden mit Angst vor der erzeugten Corona-Hysterie, die anderen leiden unter Freiheitsentzug.



(Quelle)