Volker Schnurrbusch (AfD): „Präsenzunterricht sollte die Regel bleiben – Kinder brauchen Kontakte“

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In der Debatte spricht sich Volker Schnurrbusch, bildungspolitischer Sprecher der AfD im Schleswig-Holsteinischem Landtag, für den Erhalt des Präsenzunterrichtes aus. „Kinder haben bereits viel zu sehr unter der unverantwortlichen Corona-Politik von Bundes- und Landesregierung leiden müssen. Aktuellen Studien zufolge sind Kinder mit dem Geburtsjahr ab 2010 heute schon unglücklicher als vorangegangene Jahrgänge. Die überzogene Lockdown-Politik und die Schließung von Schulen und Vereinen hat maßgeblich dazu beigetragen. Noch immer wird Kindern und Jugendlichen verwehrt, ungehindert Sport zu treiben, zu singen oder zu musizieren. Das ist der falsche Weg. Die psychischen und physischen Folgen für die junge Generation sind jetzt schon erkennbar. Vermehrt leiden junge Patienten an behandlungsbedürftigen Symptomen wie Stress, Zukunftsangst, Traurigkeit und sozialen Rückzug. Auch körperliche Auffälligkeiten sind besorgniserregend. Hier werden genannt Übergewicht durch mangelnde Bewegung, Fehlernährung, Kopfschmerz und Schlafstörungen. Es geht an den Bedürfnissen von Kindern vorbei, jetzt wieder den Distanzunterricht zu fordern, wie es die SPD mit ihrem Antrag tut. Der Glaube, dass die Ausstattung mit digitalen Endgeräten schon für Lernerfolge sorgt, geht völlig an der Realität vorbei. Kinder brauchen Kontakte – zu anderen Kindern, Lehrern, Erziehern. Daher muss der Präsenzunterricht die Regel bleiben und die Befreiung vom Schulbesuch die Ausnahme.



(Quelle)