Volker Schnurrbusch (AfD): „Der Tourismus-Bericht belegt das Scheitern der Corona-Politik“

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Volker Schnurrbusch, wirtschafts- und tourismuspolitischer Sprecher der AfD im Schleswig-Holsteinischen Landtag, kritisiert den Bericht der Landesregierung zur Lage des Tourismus wie folgt: „Politische Unterstützung und pragmatische Lösungen sind das, was die Hotel- und Gaststätten-Branche in Zeiten andauernd wechselnder Corona-Verordnungen dringend benötigen. Dass im Land zwischen den Meeren Tourismus und Gastronomie im Norden etwas weniger Einbußen hatten als viele andere Bundesländer, ist nicht das Verdienst der Landesregierung. Viel zu lange, bis in den Mai 2021, hielt die Landesregierung an unsinnigen Schließungen fest. Niedrige Inzidenzen wie auch die vorbildlichen Hygienekonzepte wurden schlichtweg ignoriert. Seitens der Landesregierung gab es grundlose Dauer-Lockdowns statt Lösungen. Bis heute schadet die 2G-Regelung der Branche erheblich. Angebote wie ein Sorgentelefon oder Beratungsnetzwerke haben nicht einmal homöopathische Wirkung. Der Deutsche Tourismusverband hatte bereits vor einem Jahr ein Konzept erarbeitet, wie der Neustart des Tourismus mit intelligenten Hygiene-Konzepten funktionieren kann. Trotz verordneter Schließungen konnten viele Betriebe wirtschaftlich überleben – allerdings mit beträchtlichen Einbußen. Aber nun verlieren im zweiten Jahr der überzogenen Corona-Zwangspolitik viele Mitarbeiter im Servicebereich der Gastronomie endgültig die Hoffnung auf Besserung. Fachkräfte verlassen die Branche und kehren nicht wieder zurück, weil keine Planungssicherheit existiert. Tourismus- und Gastronomiebetriebe brauchen Verlässlichkeit und Planbarkeit für sich und ihre Gäste. Der aktuelle Tourismus-Bericht ist nur ein weiterer Beleg für das Scheitern der Corona-Politik im Bund und auch hier im Land.“



(Quelle)