Russischsprachige und russischstämmige Bürger vor Diskriminierung und Ausgrenzung schützen

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Aktuelle Stunde der AfD-Fraktion: Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben es russischsprachige und russischstämmige Menschen in Deutschland und Hessen schwer. Sie werden gemieden, beleidigt und angefeindet. Zur aktuelle Stunde der #AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, „Russlands Angriffskrieg verurteilen – Russischsprachige Menschen in Hessen zugleich vor Diskriminierung schützen“, sagt der Obmann im Unterausschuss für #Heimatvertriebene, #Aussiedler, #Flüchtlinge und #Wiedergutmachung, #Dimitri_Schulz: „Wir verurteilen den Angriff Russlands auf die #Ukraine. Lösungen für diesen #Konflikt können nur am Verhandlungstisch erarbeitet werden. Wir dürfen bei den vielen Nachrichten, die uns jeden Tag aus der Ukraine erreichen, nicht vergessen, dass der Krieg auch seine Spuren in Deutschland und Hessen hinterlässt.“ Allein in Berlin seien inzwischen mehr als 100 russenfeindliche Straftaten im Zusammenhang mit dem #Russland-#Ukraine-#Krieg registriert. In ganz Deutschland geschehe derzeit das Gleiche: „Russische Supermärkte werden angegriffen. Russischsprachige Menschen werden nicht mehr in Restaurants gelassen. Sie finden Drohschreiben in ihren Briefkästen und werden auf der Straße beschimpft, bespuckt, verprügelt. Das ist traurig, besonders, weil russischsprachige Menschen und Deutschen mehr verbindet als sie trennt. An dieser Stelle sei auf die vielen positiven Aspekte einer langen gemeinsamen Geschichte verwiesen, die vor allem auf kultureller Ebene stattfand und auch weiterhin stattfinden muss. Wir verurteilen die russenfeindlichen Taten auf das Schärfste und fordern die Landesregierung auf, sich entschlossen gegen diesen Hass und diese Hetze zu stellen.“ V. i. S. d. P.: Dimitri Schulz, Obmann im Unterausschuss für Heimatvertriebene, Aussiedler, Flüchtlinge und Wiedergutmachung der AfD-Fraktion im #Hessischen_Landtag

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