Joachim Paul: Zentrum deutscher Minderheit in Mariupol zerstört

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Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten Berlin (AGDM) berichtete jüngst über den Zustand des Sitzes der deutschen Minderheit in Mariupol und veröffentlichte Bilder eines ausgebrannten Gebäudes, in dem sich das deutsche Kulturzentrum zuvor befunden hatte.

Joachim Paul, Mitglied im Bundesvorstand, erklärt dazu:

„Schon vor Wochen hat die AfD auf das Schicksal der deutschen Minderheit hingewiesen und die Bundesregierung aufgefordert, auf Sicherheitsgarantien für unsere Landsleute zu drängen. Mittlerweile hat sich die Lage dramatisch zugespitzt.

Die Zerstörung der Vertretung der deutschen Minderheit muss der Bundesregierung endlich Grund genug sein, sich diesbezüglich öffentlich wahrnehmbar einzusetzen. Dabei muss nicht nur die Zerstörung der Einrichtung, sondern auch der Verbleib der Deutschen in der Region aufgeklärt werden. Die russische Armee ist in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass alle Zivilisten die Stadt unbeschadet über grüne Korridore verlassen können. Darüber hinaus ist allen Bürgern Mariupols die völlige Bewegungsfreiheit zu gewähren.

Das Recht auf Selbstbestimmung und Heimat sind für die AfD grundsätzlich unverhandelbar“.

(Quelle)