50 Jahre Tierschutzgesetz – Licht und Schatten – Ralf Stadler

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▶ 50 Jahre Tierschutzgesetz – Licht und Schatten. Ein wichtiger Meilenstein des Tierschutzes in Deutschland ist, das am 24. Juni 1972 in Kraft getretene, Tierschutzgesetz. ▬▬▬▬ Aufklappen für mehr Informationen ▬▬▬▬ #Tierschutz #Tierschutzgesetz #Tierwohl Seit dem 1. August 2002 ist der Tierschutz als Staatsziel zudem im Grundgesetz verankert. Um dem Staatsziel gerecht zu werden, muss das Tierschutzgesetz aber weiter angepasst und erneuert werden. Die Regierungen haben es in all den Jahren versäumt, das Staatziel Tierschutz mit Leben zu füllen. Noch immer diskutiert man viel über den Nutzen des Tieres – und zu wenig über den Schutz. Es braucht endlich grundlegende Systemänderungen, die dem Staatsziel gerecht werden und die sich im Tierschutzgesetz wiederfinden. Es geht um unsere Mitgeschöpfe, aber auch – mit Blick auf die landwirtschaftliche Tierhaltung – um die Grenzen der industriellen Tiernutzung. Diese sollte zugunsten der eher traditionellen kleinbäuerlichen Tierhaltung reduziert werden. Das Staatsziel Tierschutz bildet ein entscheidendes Gegengewicht gegen Grundrechte wie die Freiheit von Forschung, Berufsausübung, Religion oder Kunst.  Räumte man diesen Rechten gegenüber der Tiernutzung weitgehenden Vorrang ein, müssen sie seitdem per Gesetz gegen Tierschutzbelange abgewogen werden. Zudem verpflichtet die Staatszielbestimmung die Regierung, das Parlament und die Gerichte, dem Tierschutz zu einem möglichst hohen Stellenwert im deutschen Rechts- und Wertesystem zu verhelfen. Leider gibt es hier jedoch noch immer die Ausnahme im Tierschutzgesetz, die das rituelle Schächten aus Gründen der Religionsfreiheit zulässt. Auch an den grundlegenden Missständen in der industriellen Tierhaltung, in Forschung, Zoo und Zirkus oder im Heimtierbereich hat sich wenig geändert. Wir fordern daher eine grundlegende Novellierung des Tierschutzgesetzes. Ausnahmeregelungen, die etwa tierschutzwidrige Eingriffe an Tieren zulassen, wie z.B. in Tierversuchen für kommerzielle Interessen oder unnötige Tiertransporte von Lebend-vieh ins Ausland müssten gestrichen und Gesetzeslücken, geschlossen werden. Mehr zu/r (Titelthema wiederholen) und der aktuellen Politik in Bayern:

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