Impfpflicht? Nein Danke!

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Landesregierung greift ohne Not in Grundrechte ein und gefährdet die Versorgung alter und kranker Menschen! Die Landesregierung beharrt auf der Umsetzung einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Gesundheitswesen ab dem 16.März 2022. Hierzu äußert sich Michael Frisch, Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz wie folgt: „Eine berufsbezogene Impfpflicht im Gesundheitsbereich ist weder praxistauglich noch verhältnismäßig. Sie stellt einen erheblichen Eingriff in die Rechte der dort tätigen Menschen dar und gefährdet die Versorgung hunderttausender alter und kranker Patienten. Sie ist für den Gesundheitsschutz nicht erforderlich. Nicht umsonst wurde sie in anderen europäischen Ländern wieder einkassiert. Dass Landesregierung und Ampelfraktionen weiter daran festhalten, ist unwissenschaftlich, unsolidarisch und politisch verantwortungslos.“ Frisch weiter: „Der Gesundheitsminister hat in der Vergangenheit immer wieder die Gefahr eines zusammenbrechenden Gesundheitssystems an die Wand gemalt, mit gravierenden Folgen bis hin zur Notwendigkeit der Triage. Nicht der Mangel an Intensivbetten sei bedrohlich, sondern der Mangel an Fachpersonal. Jetzt wird sehenden Auges ein Notstand herbeigeführt, der zu einer Katastrophe für pflegebedürftige und kranke Menschen in unseren Kliniken und Heimen werden dürfte.“ Frisch schlägt vor: „Mit täglichen Tests lässt sich der Gesundheitsschutz mindestens genauso gut aufrechterhalten. Denn wir wissen inzwischen, dass die Impfung keine sterile Immunität mit sich bringt und deshalb Ansteckungen nicht verhindert. Außerdem gibt es kaum einen Bereich, in dem die Fachkräfte so umfassend in der Infektionsprävention ausgebildet sind wie in der Pflege.“



(Quelle)