G20-Gewalt in Hamburg 2017 – AfD-Chef klärt auf!

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Vor knapp fünf Jahren fand der G20-Gipfel in Hamburg statt. Es war der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik: Mehr als 23.000 Polizisten waren in Hamburg, um den G20-Gipfel in der Stadt zu schützen. Es waren sogar Spezialkräfte aus anderen europäischen Ländern zusammengezogen worden. Aber es gelang ihnen nicht, die Gewalt zu verhindern. Denn der größte Schwarze Block – den die Welt je sah – marschierte auf. Gewalttäter aus der ganzen Welt reisten an. Die Demonstration „Welcome to Hell“ wurde vom Sprecher der linksextremen Roten Flora, Andreas Blechschmidt, angemeldet. Den Schlägertrupps der Antifa diente die Rote Flora als Kommandozentrale. Die Polizei rechnete mit über 8.000 Gewaltbereiten. Nach 200 Metern war Schluss für die Demo. Die Polizei musste einschreiten, da sich die Linksextremisten vermummten. Dann brach die Hölle los. Tagelange Krawalle versetzten linke Gewalttäter ganz Hamburg in Angst und Schrecken. Die Bilanz: Über 600 verletzte Polizisten und Millionenschäden. In der Folge wurden über 950 Verfahren gegen 1.300 identifizierte Beschuldigte geführt. Bis jetzt seien mehr als 240 Schuldsprüche erfolgt. Vor dem Gipfel der linken Gewalt sagte der damalige SPD-Bürgermeister Olaf Scholz: „Wir richten ja auch jährlich den Hafengeburtstag aus. Es wird Leute geben, die sich am 9. Juli wundern werden, dass der Gipfel schon vorbei ist.“ Das ging gründlich in die Hose. Und nach dem linken Gewaltexzess sagte er: „Die Rote Flora hat jetzt ein Problem. Klar ist: Es kann dort nicht so bleiben wie es ist. Ich habe nicht vor, 2020 noch über das Thema Rote Flora zu reden.“ Und auch das ging in die Hose. Denn trotz der angekündigten Konsequenzen passierte nichts, außer, dass für die Polizei jetzt eine Kennzeichnungspflicht gilt. Laut Verfassungsschutzbericht 2021 gab es mit 940 Personen noch nie so viele gewaltorientierte Linksextremisten in der Hansestadt. Es kann nicht sein, dass sich linke Gewalttäter noch immer pudelwohl fühlen in Hamburg. Der Linksextremismus insgesamt muss entschiedener bekämpft werden. Das muss die Lehre aus G20 sein! Für uns als AfD-Fraktion ist klar: Wir vergessen nicht und bleiben dabei: Die Rote Flora muss dichtgemacht werden!



(Quelle)