Tino Chrupalla: Wir müssen freien Handel mit allen Staaten pflegen

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Berlin, 9. August 2022. Das ifo-Institut hat berechnet, dass ein Wirtschaftskrieg mit China sechsmal so teuer wäre wie der Brexit. Allein die Automobilindustrie würde über 8 Milliarden Dollar an Wertschöpfung verlieren. Ein Autor der ifo-Studie empfiehlt trotzdem „strategische Partnerschaften und Freihandelsabkommen mit gleichgesinnten Nationen wie den USA zu schließen“.

Dazu erklärt Tino Chrupalla, Bundessprecher:

„Die Volksrepublik China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner und Exportweltmeister. Sie hat ihre Volkswirtschaft weitgehend für den freien Handel geöffnet. Jetzt sollen wir aus ideologischen Motiven den Freihandel einstellen? Das würde bedeuten, dass der Westen so handelt, wie er es dem Kommunismus zu Recht immer vorgeworfen hat. Abschottung und einseitige Abhängigkeiten sind nicht die Lösung.

Wir müssen uns Optionen offenhalten und freien Handel mit allen Staaten pflegen.“

(Quelle)