Wahlkampfauftakt der AfD in Uelzen: Partei der Freiheit, Vernunft, des Aufbruchs

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Berlin, 29. August 2022. „Gehen sie zur Wahl. Zeigen sie den Verantwortlichen die rote Karte. Die falsche Politik in Land und Bund kann so nicht weitergehen!“, mit diesen Worten läutete Bundessprecher Tino Chrupalla gestern in der Uelzener Stadthalle die heiße Wahlkampfphase für die AfD ein. Kämpferisch, siegessicher und gleichzeitig in tiefer Sorge um das Land – so präsentierten sich die Redner bei der Wahlkampfauftakt. Ans Mikrofon traten neben Chrupalla, Spitzenkandidat Stefan Marzischewski, Gottfried Curio, der innenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, und Christoph Dörhöfer, Direktkandidat für den Wahlkreis Uelzen. Niedersachsens AfD-Parteivorsitzender Frank Rinck moderierte die Veranstaltung.

Wahlkampfstimmung auch bei den rund 250 Besuchern, die Reden und Redner vielfach mit stehendem Applaus begleiteten.

Tino Chrupalla, Bundessprecher, forderte angesichts massiver Preissteigerungen:

„Die Gasumlage muss abgeschafft und Nord Stream 2 geöffnet werden. Die Mehrwertsteuer zum Beispiel auf Grundnahrungsmittel, Energie und Treibstoff ist auszusetzen, die CO2-Bepreisung und die Energiesteuer abzuschaffen. Der Grundfreibetrag muss auf 12.600 Euro erhöht werden.  Einen übergriffigen Staat, der Bürger wie dumme Kinder behandelt, und ihnen erklärt, wie lange sie zu duschen haben, braucht es dagegen nicht.“

Spitzenkandidat Stefan Marzischewski, stellte fest:

„Am 9. Oktober können die Bürger in Niedersachsen Verarmung, steigende Gaspreise, eine Hyperinflation und drohende Blackouts wählen oder sie entscheiden sich für die AfD. Sie ist die Partei der Freiheit, der Vernunft, des Aufbruchs, des Anpackens und der Zukunft“

Gottfried Curio, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion, erklärte:

„Die ganze Republik schaut am 9. Oktober auf Niedersachsen. Hier können die Bürger ein Zeichen setzen. Merkel ist zwar weg, aber die Herrschaft des Unrechts ist geblieben. Mit Scholz und der Ampel ist Deutschland vom Regen in die Traufe gekommen.“

(Quelle)