Fahrende Asylantenheime, so die Einschätzung von Miguel Klauß MdL, vom ÖPNV am Abend in Großstädten!

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Der verkehrspolitische Sprecher Miguel Klauß MdL führte den Regierungsparteien heute im Plenum ihre Verfehlungen bei der Verkehrspolitik vor Augen. Sie investieren Milliarden für ein beinahe wirkungsloses 9€-Ticket – das nun auch noch verlängert werden soll, für den Autofahrer haben sie stattdessen gar nichts übrig. Wo sind denn die Entlastungen an den Zapfsäulen? Die sinnfreie Subventionierung eines bundesweiten Ramschtickets bringt rein gar nichts, wenn die Infrastruktur marode ist. Die Leute fahren nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, weil kein Verlass auf sie ist – mal ganz zu schweigen von den fahrenden Asylantenheimen, zu denen manch ÖPNV-Wagon in Großstädten am Abend mutiert. So steigert man die Attraktivität der öffentlichen Verkehrsmittel sicher nicht.



(Quelle)